Pflegehilfsmittel zum Verbrauch - kostenfreier Anspruch auf bis zu 40 Euro monatlich - Pflegebox bestellen

So erhalten Sie Ihre Pflegehilfsmittel gratis!

  • Ist ein Pflegegrad vorhanden?
  • Findet die Pflege zu Hause statt?
  • Möchten Sie die Hygiene verbessern?

Jetzt beantragen und gesetzlichen Anspruch nutzen!

Schon gewusst?

Pflegebedürftige mit einem anerkannten Pflegegrad, die zu Hause gepflegt werden, haben einen gesetzlichen Anspruch auf kostenlose Pflegehilfsmittel im Wert von bis zu 40 jeden Monat. Diesen Anspruch finden Sie in § 78 Absatz 1 in Verbindung mit § 40 Absatz 2 Sozialgesetzbuch XI.

Nutzen Sie diese Hilfe und beantragen die Pflegehilfsmittel zum Verbrauch bei der Pflegekasse. Dazu können Sie ein Formular nutzen. Das Beste dabei ist: Der Service ist komplett kostenfrei, sehr einfach und wird genau erklärt!

Zum Verständnis: Es entstehen keine Kosten. Auch nicht für den Versand der Pflegehilfsmittel. Im Schlimmsten Fall lehnt die Pflegekasse ab und man erhält keine Pflegehilfsmittel. Wenn die Plegehilfsmittel zum Verbrauch bewilligt werden, erfolgt die komplette Abrechnung direkt mit der Pflegekasse.

Was sind Pflegehilfsmittel?

Pflegehilfsmittel können die Pflege einer pflegebedürftigen Person erleichtern. Allgemein werden technische Pflegehilfsmittel und Pflegehilfsmittel zum Verbrauch unterschieden.

Definition – Pflegehilfsmittel zum Verbrauch

„Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel sind solche Hilfsmittel, die wegen der Beschaffenheit ihres Material oder aus hygienischen Gründen nur einmal benutzt werden können, also zum Einmalgebrauch gedacht sind (…)“

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel sind: Einmalhandschuhe, Bettschutzeinlagen, Händedesinfektionsmittel, Flächendesinfektionsmittel, Schutzschürzen, Mundschutz, Fingerlinge

Beantragen Sie Ihre Pflegehilfsmittel zum Verbrauch ganz bequem online!

 

Die Vorteile

  • Kostenersparnis: Sie erhalten regelmäßig nützliche und wichtige Pflegehilfsmittel und sparen im Jahr bis zu 480 Euro. Es entstehen auch für den Postversand keine Kosten. Alles wird von der Pflegekasse übernommen.
  • Verbesserung der Hygiene im Haushalt: Durch die Nutzung von Pflegehilfsmittel zum Verbrauch verbessern Sie nachhaltig die hygienische Situation im Haushalt. Vor allem Einmalhandschuhe und Desinfektionsmittel sollten bei der Pflege von Angehörigen in keinem Haushalt fehlen.
  • Einfache Bestellung: Sie füllen nur einen Antrag aus. Um den Rest kümmert sich der Anbieter des Services – Wir empfehlen den größten Anbieter in Deutschland. Die Curabox.
  • Zeitersparnis: Die Pflegehilfsmittelbox geht direkt zu Ihnen nach Hause oder an den ambulanten Pflegedienst. Sie müssen sich die Hilfsmittel nicht selbst besorgen und sparen Zeit.
  • Qualität: Die Curabox verwenden ausschließlich hochwertige Markenartikel aus Deutschland, z.B. von der Firma Hartmann.

Was sagen pflegende Angehörige zu dem Anspruch?

★★★★★

“Die Curabox ist wirklich praktisch. Die Hilfsmittel sind kostenlos und sinnvoll. Wir verwenden vor allem die Einmalhandschuhe und Desinfektionsmittel. Wir können es empfehlen. Man muss nichts tun außer das Formular ausfüllen. Den Rest übernimmt die Curabox.”

Heike W. (pflegende Angehörige)

“Wir als Angehörige haben eine große Belastung mit der täglichen Pflege. Der Service der Curabox ist eine kleine Hilfe. Wenn wir zu viel Materialien haben, rufen wir kurz an und setzen eine Box aus oder nehmen anderen Pflegehilfsmittel. Das geht unkompliziert. Toll, dass es nichts kostet.”

Volker K. (Angehöriger)

“Wir haben vor kurzem unsere erste Box mit Pflegehilfsmittel für meine Mutter erhalten und sind mit dem Service zufrieden.”

Heidrun D. (pflegende Angehörige)

Unterschied Pflegehilfsmittel zum Verbrauch und Inkontinenzmaterial

Oft verstehen pflegende Angehörige nicht direkt den Unterschied zwischen Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch und Inkontinenzmaterial. Sie denken, dass mit der Pflegehilfsmittelbox auch Windeln und Einlagen verschickt werden können. Das geht so aber nicht. Inkontinenzmaterialien gehören nicht in die Produktgruppe 54. Viele Pflegekassen haben direkt Kooperationspartner für den Bezug von Inkontinenzmaterial. Es ist daher ratsam, sich direkt bei der Pflegekasse zu erkundigen, wie und wo Windeln und Einlagen bezogen werden können.

Hinweis: Die Kosten für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch und der Anspruch auf Inkontinenzmaterial von der Pflegekasse werden nicht miteinander verrechnet. Man kann also beide Dinge gleichzeitig beziehen, wenn es die Pflegekasse genehmigt.

Sonderthema: Wiederverwendbare Bettschutzeinlagen

Viele Angehörige kennen den Anspruch auf wiederverwendbare Bettschutzeinlagen nicht. Diese Pflegehilfsmittel zählen zur Produktgruppe 51 und sind keine Pflegehilfsmittel zum Verbrauch, sondern für die Mehrfachverwendung.

Viele Pflegekassen übernehmen die Kosten für zwei bis vier Bettschutzeinlagen pro Jahr. Es schont die Umwelt und verursacht weniger Müll. Außerdem sind die Bettschutzeinlagen in einer besseren Qualität als Einlagen zur Einmalverwendung.

Tipp: Wenn Sie über unser Antragsormular die Pflegehilfsmittel zum Verbrauch beantragen, können Sie direkt mit angeben, dass Sie gerne auch wiederverwendbare bettschutzeinlagen hätten. Die Pflegekasse entscheidet, dann ob der Anspruch bestätigt wird.

Häufige Fragen

Nutzen Sie Ihren gesetzlichen Anspruch und überzeugen sich selbst!

Um die Pflegehilfsmittelbox jeden Monat kostenfrei zu erhalten, müssen Sie lediglich ein Formular für die Pflegekasse ausfüllen. Die Formalitäten übernimmt danach komplett der Anbieter des Services.

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