Treppenlift Anbieter Vergleich – Wann ist ein Treppenlift sinnvoll?
Aktualisiert: 12.11.2018
Lesezeit:
1–2 Minuten
Auf den Punkt
Wann ist ein Treppenlift sinnvoll und was zahlt die Kasse?
Ein Treppenlift ist sinnvoll, wenn Treppen im eigenen Zuhause zur Barriere werden. Die Pflegekasse bezuschusst ihn ab Pflegegrad 1 als wohnumfeldverbessernde Maßnahme mit bis zu 4.180 € pro Maßnahme. Ein Anbietervergleich lohnt sich, da die Preise je nach Treppe stark variieren.
Ein Treppenlift erhält die Selbstständigkeit im eigenen Zuhause. Hier erfahren Sie, wann er sinnvoll ist, welche Arten es gibt und wie hoch der Zuschuss der Pflegekasse ausfällt.
Welche Arten von Treppenliften gibt es?
Sitzlift: die häufigste Lösung für gerade und kurvige Treppen
Plattformlift: für Rollstuhlnutzer
Hublift/Senkrechtlift: für geringe Höhenunterschiede
Zuschuss der Pflegekasse
Ab Pflegegrad 1 bezuschusst die Pflegekasse den Treppenlift als wohnumfeldverbessernde Maßnahme mit bis zu 4.180 € pro Maßnahme. Leben mehrere Anspruchsberechtigte im Haushalt, kann sich der Betrag vervielfachen.
Warum ein Anbietervergleich?
Die Kosten hängen stark von der Treppe ab (gerade oder kurvig, innen oder außen). Mehrere Angebote einzuholen spart oft mehrere Tausend Euro – auch gebrauchte oder gemietete Lifte können sich lohnen.
Häufige Fragen zum Treppenlift
Wie hoch ist der Treppenlift-Zuschuss?
Ab Pflegegrad 1 bis zu 4.180 € pro wohnumfeldverbessernder Maßnahme. Bei mehreren Anspruchsberechtigten im Haushalt kann sich der Betrag erhöhen.
Lohnt sich ein Anbietervergleich?
Ja. Je nach Treppenverlauf variieren die Preise stark; mehrere Angebote sparen oft mehrere Tausend Euro.
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