Schluckstörungen (Dysphagie)

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Auf den Punkt

Was ist eine Schluckstörung (Dysphagie)?

Eine Dysphagie ist eine Störung des Schluckens, oft als Folge von Schlaganfall, Demenz oder Parkinson. Sie kann zu Mangelernährung und gefährlichem Verschlucken (Aspiration) führen. Wichtig sind Logopädie, eine angepasste Kost und – bei Bedarf – Trinknahrung.

Schluckstörungen werden oft unterschätzt, sind aber gut behandelbar. Hier das Wichtigste für die Pflege.

Ursachen und Risiken

Häufige Ursachen sind Schlaganfall, Demenz und Parkinson. Hauptrisiken sind Mangelernährung, Austrocknung und das Verschlucken in die Atemwege (Aspirationsgefahr mit Lungenentzündung).

Hilfen im Alltag

Logopädie verbessert das Schlucken. Angepasste Kostformen (passiert, angedickte Getränke) und ruhiges, aufrechtes Essen senken das Risiko. Bei unzureichender Ernährung hilft Trinknahrung.

Häufige Fragen

Was hilft bei Schluckstörungen?
Logopädische Therapie, angepasste Kost, angedickte Getränke und eine ruhige Esssituation. Bei Mangelernährung kann Trinknahrung ergänzen.

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