Mentale Gesundheit für pflegende Angehörige: Wie man mit Stress, Traurigkeit und Belastung umgeht
Aktualisiert: 13.05.2025
Lesezeit:
1–2 Minuten
Auf den Punkt
Wie schützen pflegende Angehörige ihre mentale Gesundheit?
Pflege ist eine Dauerbelastung. Wichtig sind: Warnsignale wie Erschöpfung und Reizbarkeit ernst nehmen, Entlastungsangebote nutzen (Verhinderungs-, Kurzzeit- und Tagespflege), Aufgaben teilen, Selbsthilfegruppen besuchen und bei anhaltender Belastung ärztliche oder psychologische Hilfe suchen.
Wer pflegt, vergisst sich oft selbst. Doch nur wer auf die eigene Gesundheit achtet, kann dauerhaft für andere da sein. Hier praktische Hilfen.
Warnsignale erkennen
Anhaltende Erschöpfung, Schlafprobleme, Reizbarkeit, Rückzug von Freunden oder das Gefühl, nie genug zu tun – das sind Zeichen von Überlastung, die Sie ernst nehmen sollten.
Entlastung nutzen
Verhinderungs- und Kurzzeitpflege für Auszeiten
Tages- und Nachtpflege zur Entlastung im Alltag
Aufgaben in der Familie verteilen und Hilfe annehmen
Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen
Hilfe holen
Bei anhaltender Niedergeschlagenheit oder Überforderung wenden Sie sich an den Hausarzt oder eine psychologische Beratungsstelle. Auch Kuren speziell für pflegende Angehörige können helfen.
Häufige Fragen zur Belastung pflegender Angehöriger
Welche Entlastung gibt es für pflegende Angehörige?
Verhinderungs-, Kurzzeit-, Tages- und Nachtpflege schaffen Auszeiten. Dazu kommen Selbsthilfegruppen, Beratung und Kuren für pflegende Angehörige.
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