Mentale Gesundheit für pflegende Angehörige: Wie man mit Stress, Traurigkeit und Belastung umgeht

Auf den Punkt

Wie schützen pflegende Angehörige ihre mentale Gesundheit?

Pflege ist eine Dauerbelastung. Wichtig sind: Warnsignale wie Erschöpfung und Reizbarkeit ernst nehmen, Entlastungsangebote nutzen (Verhinderungs-, Kurzzeit- und Tagespflege), Aufgaben teilen, Selbsthilfegruppen besuchen und bei anhaltender Belastung ärztliche oder psychologische Hilfe suchen.

Wer pflegt, vergisst sich oft selbst. Doch nur wer auf die eigene Gesundheit achtet, kann dauerhaft für andere da sein. Hier praktische Hilfen.

Warnsignale erkennen

Anhaltende Erschöpfung, Schlafprobleme, Reizbarkeit, Rückzug von Freunden oder das Gefühl, nie genug zu tun – das sind Zeichen von Überlastung, die Sie ernst nehmen sollten.

Entlastung nutzen

  • Verhinderungs- und Kurzzeitpflege für Auszeiten
  • Tages- und Nachtpflege zur Entlastung im Alltag
  • Aufgaben in der Familie verteilen und Hilfe annehmen
  • Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen

Hilfe holen

Bei anhaltender Niedergeschlagenheit oder Überforderung wenden Sie sich an den Hausarzt oder eine psychologische Beratungsstelle. Auch Kuren speziell für pflegende Angehörige können helfen.

Häufige Fragen zur Belastung pflegender Angehöriger

Welche Entlastung gibt es für pflegende Angehörige?
Verhinderungs-, Kurzzeit-, Tages- und Nachtpflege schaffen Auszeiten. Dazu kommen Selbsthilfegruppen, Beratung und Kuren für pflegende Angehörige.

Kostenlose Pflegeberatung 030 96 53 55 46